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Rom: neue Gesetzte für Tourismus

Als Touristen sind wir immer in jeden Land willkommen. Damit das auch so bleibt müssen wir  uns als Gäste an die Gesetze und Gepflogenheiten des jeweiligen Landes auch halten. Schließlich wollen wir einen Land bewundern und nicht erobern. Selfies und Späße dürfen eine gewisse schmerz Grenze nicht übertreiben.

Weil wir uns als Touristen leider nicht immer daran halten, gibt es ab sofort strengere Regelungen:

Das Essen und Trinken in der Altstadt in Rom ist ab Jänner 2019 verboten.

Wenn man es trotzdem tut, muss mit Bußgeld zwischen 25€ und 500€ gerechnet werden.

 

Daher ist das Besuch auch für individuell Reisenden einer der vielen preiswerten Restaurants um den Kolosseum einen Gedanken Wert.

 

Gute und günstige Restaurants gibt es zum Beispiel auf Via Capo d'Africa und Via di Santi Quattro. 

Auch das Selfie mit einem "Gladiator" ist 2019 in Rom auch für Touristen strafbar

Seit Jänner gelten auch neue Regelungen für Bustouristen:

 

Zusammenfassung (auf Deutsch) für Reisebüros und Reiseleiter.

 

Je nach Zone – Rom wird hier in drei Kategorien unterteilt – werden Touristenbusse zwischen 0 und 23 Uhr bzw. zwischen 5 und 23 Uhr komplett aus dem Verkehr verbannt.

 

 ACHTUNG! Das Kolosseum befindet sich ab Jänner 2019 in den Zone C und daher darf man nicht mehr mir dem Bus bis zum Kolosseum fahren.

 

Also zum Kolosseum geht es in Zukunft mit U-Bahn oder von einem Italienischen Guide geführten Spaziergang.

 

So wie in Österreich ist auch in Italien das Führen nur von geprüften Fremdenführer erlaubt.

Österreicher oder Deutscher (auch qualifizierte) dürfen NICHT führen.

 

Spezielle Preise nach Schadstoffklassen für Busse:

 

1. Schadstoffklassen Euro 0, E1, E2 und E3 ohne Dieselpartikelfilter-absolutes Verbot

 

2. Preise für Einfahrtickets für Euro-4-Norm, über acht Meter Länge in die Zone B wurden auch erhöht.


Die Römer in Wien

Römische Spuren gibt es so ziemlich in ganz Europa, also auch in Wien.

 

Wien wurde von den Römern Vindobona genannt. Diese Bezeichnung ist eigentlich ein keltischer Namen, der von den Römern bei der Erbauung des Legionslagers übernommen wurde.

 

Die Römer waren  ausgezeichneten Architekten und Strategen. So wurde das Gefährdungspotenzial am (heutigen niederösterreichischen) Donau-aufschnitt bereits um etwa 90 n. Chr von Kaiser Domitian erkannt. Also bestellte er die 13. Legion nach Vindobona, um die Grenze zu befestigen.

 

Man kann die römische Vergangenheit in Wien am besten in dem leider nicht so bekannten, jedoch erlebnisreichen und wirklich ausgezeichneten Römermuseum am Hohen Markt 3, 1010 Wien bewundern.

 

 

Auf den Spuren der Römer

Am schönsten ist es natürlich, die Geschichte der Römer gleich in Rom zu entdecken. Über die Geschichte, die Vielfalt, die Schönheit und Menschenfreundlichkeit dieser Stadt erzähle ich Ihnen gerne und sehr viel auf unserer nächsten gemeinsamen Reise nach Rom.

 

Übrigens darf ich das nur im Bus oder im Zug machen, nicht in Rom, denn dort gilt, genauso wie in Wien, eine Fremdenführerpflicht. Aber machen Sie sich keine Sorgen, natürlich kenne ich eine sehr nette und sehr kompetente qualifizierte Fremdenführerin, die mit uns eine tolle Führung machen wird.